Die folgende Geschichte ist Teil einer interaktiven Geschichte von CHYOO.com. Sie ist NUR FÜR ERWACHSENE ÜBER 18 JAHREN geeignet. Wer sich selber an dieser interaktiven Geschichte beteiligen möchte, ist dazu herzlich eingeladen.
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Die beiden bildhübschen 18 jährigen Mädchen Julia und Monika leben in einem kleinen Dorf in der Slowakei in ärmlichen Verhältnissen. Seit dem Ende der Schule arbeitslos melden sie sich auf eine Zeitungsannonce, in der Arbeit als Au Pair - Mädchen in Deutschland angeboten wird. Julia ist ein großgewachsenes Mädchen mit langen braunen Haaren und gutentwickelten Brüsten, während Monika ein eher schlankes Mädchen mit langen Beinen und einem sehr süßen, knackigen Arsch ist. Sie hat schulterlange braune Haare. Beide sind natürlich noch Jungfrauen!!!
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Julia ist mit dem Zug nach Deutschland gefahren und wartet gespannt am Bahnhof, daß sie von ihrer Gastfamilie abgeholt wird. Es ist das allererste Mal, daß die in einem kleinen Dorf auf dem Land aufgewachsene Julia im westlichen Ausland ist, und kaum der deutschen Sprache mächtig fühlt sie sich auf einmal sehr klein und hilflos in diesem für sie völlig fremden Land. Auf ihrem schweren Rucksack sitzend sieht sie sich um und sieht zwei Rocker.
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Zwei gefährlich aussehende Typen in Rockerkleidung steuern direkt auf sie zu und begrüßen sie. Sie kommen von der Agentur. Julia hatte eigentlich vielmehr einen Empfang durch eine nette Familie erwartet. Ein Rocker erwischt die zögernde Julia einfach an der Hand und zieht sie mit sich, während der andere Rocker ihren Rucksack trägt. Sie bringen sie zu einem vor dem Bahnhof geparkten amerikanischen Sportwagen und zwingen sie einzusteigen. Dann fahren sie los. Sie bringen Julia zu einer Baustelle.
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Die beiden Rocker fahren mit Julia quer durch die ganze Stadt. Mit gemischten Gefühlen betrachtet die in einem kleinen Dorf aufgewachsene Julia die fremde und für sie völlig ungewohnte Großstadt, die für das nächste Jahr ihre Heimat sein wird. Hinzu kommt, dass ihr die beiden wenig vertrauenswürdig aussehenden Typen, die sie am Bahnhof abgeholt haben, ein wenig Angst einflößen. Sie bereut bereits ihren Entschluß, als Au- Pair-Mädchen in Deutschland Geld verdienen zu wollen.
In einem Industriegebiet biegt der Wagen von der Straße ab, biegt in das umzäunte Gelände einer Großbaustelle und hält vor einer Reihe mehrgeschossig aufgestellter Wohncontainer. Julia fragt sich verwundert, was die Rockertypen bloß mit ihr auf dieser Baustelle wollen. Scherzend und lachend steigen die Männer aus. Der eine klappt den Beifahrersitz nach vorne, damit Julia ebenfalls aussteigen kann, während der andere Julias Rucksack aus dem Kofferraum holt.
Gemeinsam gehen sie zu den Wohncontainern, mitten durch eine Gruppe gaffender und pfeifender Bauarbeiter hindurch ...
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Die beiden Rocker gehen mit Julia zu einem der Wohncontainer und öffnen die Türe. Der Container ist mit lediglich mit Bett, Tisch, zwei Stühlen und einem kleinen Waschbecken äußerst spartanisch möbliert. Der eine Rocker stellt Julia´s Rucksack auf das Bett, während der andere erklärt: „Hier wirst du von nun an wohnen, Süße! Deine Aufgabe wird es sein, morgens, mittags und abends den Männern das Essen zu servieren! Und dazwischen wirst du sämtliche Wohncontainer und die Toiletten auf der Baustelle putzen! Abends hast du dann frei!" Und nachts wirst du all die Männer unterhalten, die bei uns dafür bezahlt haben, denkt der Rocker im Stillen. „Geld gibt´s Ende des Monats. Abzüglich der Kosten für Unterkunft und Essen versteht sich!"
Julia nickt zustimmend. Der Job ist zwar nicht gerade das, was sie sich erträumt hat, aber sie hat von ihren Freundinnen gehört, dass eine Putzfrau hier wesentlich mehr verdient als ein einfaches Au Pair – Mädchen. Eine Zeit lang wird sie die Arbeit hier auf der Baustelle schon irgendwie aushalten können, bis sie vielleicht irgendwann noch was besseres findet. Darüber, wie sie sich als einziges Mädchen ganz alleine auf dieser Baustelle all die gierigen Männer vom Leib halten soll, macht sie sich zunächst noch überhaupt keine Gedanken ...
*** Am Abend sitzt Julia nur mit einem kurzen gelben Nachthemd bekleidet auf ihrem Bett und trocknet ihre schulterlangen braunen Haare, die sie gerade gewaschen hat, mit einem Handtuch ab, als die Türe plötzlich geöffnet wird und drei stämmige Bauarbeiter grinsend hereinmarschiert kommen. Der Schlüssel zu ihrer Türe sei verlorengegangen und müsse erst neu bestellt werden, hat man ihr gesagt.
Der erste Mann trägt einen kleinen Blumenstrauß vor sich der, der zweite hält eine Flasche Schnaps in der Hand und der dritte die dazugehörigen Gläser. Einer setzt sich auf den Stuhl, die beiden anderen nehmen einfach ungefragt links und rechts neben Julia auf dem Bett Platz. Julia fühlt sich in der Gegenwart der fremden Männer irgendwie unwohl, aber sie will auch nicht unhöflich erscheinen.
Die Bauarbeiter gießen die Gläser voll, reichen ihr ein Glas und prosten ihr zu. Julia nimmt tapfer einen großen Schluck aus dem Glas. Sie kennt das bereits von ihrer Heimat, wo die Dorfjungen an Festen immer viel Wodka getrunken haben. Das Getränk brennt wie Feuer in ihrer Kehle, und sie muß ganz plötzlich heftig husten. Die Männer beginnen gröhlend über sie zu lachen und Zoten zu reißen.
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Der links neben ihr sitzende Bauarbeiter legt seinen Arm tröstend um Julia´s Schultern und bietet ihr an, mit ihm Brüderschaft zu trinken. Julia willigt etwas zögernd ein und nimmt mit ineinander verhakelten Armen einen weiteren großen Schluck aus dem Glas. Diesmal verträgt sie es glücklicherweise besser als zuvor, und sie spürt, wie ihr der Alkohol langsam zu Kopf steigt und sie von innen heraus angenehm wärmt. Anschließend beugt sie sich bereitwillig zu dem Mann herüber, um sich wie es der Brauch gebietet von ihm einen Kuß geben zu lassen.
Julia rechnet lediglich mit einem flüchtigen Kuß. Der Mann aber hält ihren Kopf fest, presst seinen Mund auf ihre Lippen und drängt mit seiner Zunge in ihre Mundhöhle. Überrascht versucht Julia sich zu befreien, aber der Mann ist viel größer und viel stärker als sie. Der rechts neben ihr sitzende Bauarbeiter legt gleichzeitig seine Hand auf die üppige Wölbungen ihres kurzen gelben Nachthemds und beginnt auch noch die letzten Knöpfe ihres tiefen Ausschnitts aufzuknöpfen.
Mit sanfter Gewalt drängen die beiden Männer Julia sich rückwärts auf das Bett zu legen. Dabei rutscht ihr kurzes Nachthemd hoch, und da Julia darunter keinen Slip anhat, wird ihr flaumig behaarter Mädchenschoß entblößt. Da steht auch der dritte Bauarbeiter von seinem Stuhl auf, macht leise Knopf und den Reißverschluß seiner schmutzigen Hose auf, packt Julia´s nackte Beine und drückt sie so nach oben und auseinander, dass ihre Kniescheiben auf ihre Brüste drücken und ihr Schoß ganz weit geöffnet vor ihm liegt.
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Gierig betrachtet der Bauarbeiter Julia´s herrlichen jungen Fickschlitz, den sie ihm gezwungenermaßen zum Ficken hinhält. „Kleines, gleich bist du keine Jungfrau mehr", stellt er leise fest und setzt bei diesen Worten seinen steifen Schwanz zwischen ihren zarten Schamlippen an. Ganz vorsichtig bohrt er ihn ihr ein wenig in ihre süße enge Spalte, zieht ihn dann wieder etwas zurück und schiebt ihn ihr gleich darauf erneut, nun aber etwas tiefer, hinein. Da sie zwischen den Schamlippen schön naß und glitschig ist, klappt es problemlos.
Nachdem er Julia seinen steifen Schwanz mehrmals immer weiter in ihr enges Fötzchen gebohrt hat, sagt er plötzlich unter wollüstigem Stöhnen: „Jetzt bist du gleich eine richtige gefickte Frau!" Im selben Moment stößt er kräftig und völlig überraschend für sie zu. Sofort dringt er tief in ihr nunmehr aufgeficktes enges Fötzchen ein. Julia stößt einen leisen Schrei aus, als sie einen kurzen, ziehenden Schmerz spürt, aber da ist es auch schon geschehen und vorbei.