Als die vielgefickte Julia am nächsten Tag endlich wie aus einem todesähnlichen Schlaf erwacht, ist es bereits Nachmittag. Mühsam ächzend setzt sie sich auf und betrachtet ihren nackten Teeny-Körper, der über und über mit klebrigem, getrocknetem Männersperma bedeckt ist. Auch aus ihrem klaffend geöffnetem Fötzchen rinnt schwallartig weiße Samenflüssigkeit auf die Innenseiten ihrer gespreizten Oberschenkel heraus. War das vielleicht eine Nacht! Julia lässt die unglaublichen Ereignisse fassungslos noch einmal in ihrem Kopf Revue passieren.
Nachdem sich auch der letzte der fünf Bauarbeiter nach einer guten halbe Stunde hemmungslos in ihrem ungeschützten Fötzchen ausgespritzt und anschließend seinen spermatropfenden Schwanz einfach in ihrem hübschen Gesichtchen abgewischt hatte, hatten die Männer sich vollends befriedigt wieder angezogen und grölend ihren Container verlassen. An ihrer Stelle waren zu Julias Überraschung jedoch gleich im nächsten Moment fünf weitere Bauarbeiter in den Raum gekommen, die sich ungefragt vor ihr ausgezogen und sich ebenfalls der Reihe nach über sie hergemacht hatten.
Als Julia auch diese fünf Männer endlich bedient hatte, waren aber schon die nächsten Fünf hereingekommen und hatten sie ebenfalls geritten. So war es die ganze Nacht lang bis zum Morgen ununterbrochen gegangen. Insgesamt ist Julia in dieser Nacht wohl von etwa vierzig geilen und kräftigen Bauarbeitern in den Mund, in die Fotze und in den Arsch gefickt worden. Julia überlegt, was sie nun machen soll. Für´s Mittagessen ist es bereits zu spät, und außerdem hat Julia inzwischen den Eindruck, dass sie überhaupt nicht hierher gebracht wurde, um die Bauarbeiter beim Mittagessen zu bedienen.
Soll sie sich jetzt auf der Baustelle umsehen, ob es für sie etwas zu tun gibt? Oder soll sie wieder in den Sex-Shop gehen, um ihre noch ausstehenden Schulden zu bezahlen und sich Kondome zu besorgen? Oder soll sie sich lieber noch ein wenig mehr in der großen Stadt umsehen? Julia erinnert sich dunkel, dass sie gestern bei ihrem Ausflug an einem Porno-Kino und an einem Bordell vorbeigekommen ist. Das zu sehen würde sie auch sehr interessieren ...
***
Auf dem Weg zu Sex-Shop kommt Julia wieder an dem Porno-Kino vorbei. Sie trägt wieder die hochhackigen Sexy-Lackstiefelchen, das gelbe, rückenfreie Latex-Top und den knappen, seitlich geschlitzten Minirock aus schwarzem Leder, die sich hauteng um ihre strammen Titten und um ihren knackigen Arsch schmiegen. Auf einen Slip hat sie verzichtet, zum einen weil einer der Bauarbeiter ihren neuen schwarzen Seidenslip hat mitgehen lassen und zum anderen weil es ihr immer mehr gefällt, wildfremde Männer aufzugeilen.
Das Kino hat bereits geöffnet. Julia geht neugierig hinein, nur um sich mal ein wenig umzusehen. In ihrer Heimat gibt es so etwas nicht. Hinter dem Kassenschalter sitzt ein untersetzter Typ mit Brille, der sie mit offenem Mund in ihrem geilen Outfit anstarrt. "Du brauchst hier nichts zu bezahlen!" sagt er und winkt die überraschte Julia einfach durch. Die wollte eigentlich nur mal ins Kino hineinschauen und sich gar keinen Sexfilm ansehen. Aber diese günstige Gelegenheit will sie sich nun doch nicht entgehen lassen.
Dankbar nickt sie dem Kassierer zu und geht in den Zuschauerraum hinein. Ihre Augen brauchen einen Moment, um sich an die Dunkelheit zu gewöhnen. Auf der Leinwand sieht sie ein junges, blondes Mädchen, das sich gleich mit mehreren Männern lustvoll stöhnend auf einem riesigen Bett herumwälzt. Überraschenderweise ist das Kino recht gut gefüllt. Bei den Zuschauern handelt es sich natürlich um lauter Männer, Julia ist offensichtlich das einzige Mädchen im Kino. Verschämt drückt sie sich ganz hinten in eine Loge, in der noch ein Platz auf einer plüschigen Dreiercouch frei ist ...
***
Das Gute an diesem Sofa ist, dass es wirklich dunkel hier hinten ist, keiner kann sie so richtig sehen. Sie bemerkt allerdings auch zu spaet, dass auf dem Sofa schon jemand sitzt. Als sich Julia mit ihrem knarrenden Latexkostuemchen hinsetzen will, beruehrt sie mit ihrem strammen Hintern eine Hand. Sie murmelt
und will auf und davon, als eine feste Hand sie packt. Aus dem Dunkeln zischt sie eine tiefe Stimme an:
"Halt, halt halt! Wohin denn so schnell, Suesse? Erst hier rumspannen und dann einfach so abhauen, davon halten wir aber gar nichts!"
Langsam gewoehnen sich Julias Augen an die Dunkelheit, waehrend gleichzeitig der schwere suessliche Geruch eines extrem billigen Parfums in ihre Nase steigt. Auf dem Sofa sitzt ein Neger, der sie breit angrinst. Sein Hosenstall ist geoeffnet, und ein riesiger, halbsteifer Schwanz haengt heraus, der von einer kleinen weissen Hand gewichst wird. Die Hand gehoert zu dem blonden Maedchen neben ihm, ganz offensichtlich eine Nutte, die es hier den Maennern fuer wenig Geld besorgt.
Die Hure sieht Julia geringschaetzig an und sagt, ohne das Wichsen einen Moment zu unterbrechen:
"Was willst du denn hier, Schaetzchen? Hier is' nich' viel Geld zu machen... Es sei denn, du willst im Team arbeiten..."
Julia ist so verwirrt, dass sie nicht weiss, was sie tun soll. Der Griff des Negers ist nach wie vor sehr fest.
"Au, Sie... Sie tun mir weh!"
"Halt die Fresse, Kleine, du stoerst die anderen Kinobesucher. Komm, setz dich schon her!"
Und damit zieht er sie auf seine Seite, er natuerlich als Pascha in der Mitte der beiden Maedchen.
***
Während der Neger Julia mit der einen Hand festhält, greift er mit der anderen Hand in ihren Nacken und öffnet mit der anderen Hand neugierig die Schnüre ihres gelben, rückenfreien Latex-Tops. Beim Anblick ihrer nackten, geilen Titten stößt er ein zufriedenes Grunzen aus und zwickt prüfend ihre harten Nippelchen zusammen. Julia sieht mit zunehmender Erregung an sich herunter. Die großen, schwarzen Hände kontrastieren höchst reizvoll mit ihren vollen, weißen Brüsten.
Der Neger beugt sich zu der zitternden Julia hinüber und küsst sie auf ihre erwartungsvoll geöffneten, roten Lippen. Seine dicke Zunge bewegt sich aufreizend in ihren Mund hin und her und spielt eine Weile mit ihrer Zunge herum. Julia erwidert bereitwillig seinen Kuß. Seine Zunge in ihrem Mund und seine Hände auf ihrem nackten Oberkörper machen sie zunehmend heiß und bereitwillig wie Wachs in den Händen des Negers.
Als der Neger sich wieder von Julia löst, grinst er sie breit an und zwingt sie, sich vor ihm auf den Boden hinzuknien. Widerspruchslos macht Julia es sich zwischen den gespreizten Beinen des Negers bequem. Bei den Bauarbeitern hat sie bereits gut gelernt, welche Position sie bei Männern einzunehmen hat. Unterwürfig streichelt sie den jetzt geil emporragenden Schwanz des Negers, sperrt ihren Mund weit auf und nimmt den prächtigen Negerschweif tief in ihrem Mund auf ...
***
Julia schlingt fasziniert ihre Finger um seinen gigantischen Negerschwanz - er ist zu dick für ihren Daumen und ihren Zeigefinger - und leckt mit der ausgestreckten Zunge entlang an der verletzlichen Unterseite des Schaftes und über die kugelige Eichel. In erigiertem Zustand ist der Negerschwanz wohl mindestens 30 Zentimeter lang sein, schätzt sie, und dabei ist er gut und gerne so dick wie ihr Handgelenk - vielleicht sogar wie ihr Unterarm.
Trotz des im Kino herrschenden Dämmerlichtes ist er einfach herrlich anzusehen in seiner eintönigen Schwärze mit dem glänzenden, violetten Kopf, erigiert und stolz und von wunderbarer Würde. Sein dunkler Sack hängt weich und schwer zwischen seinen breit auseinandergestellten Schenkeln, als enthalte er zwei Kanonenkugeln. Julias Gedanken kreisen um die Vorstellung, was für eine Explosion sie bewirken würden.
Eine gute Viertelstunde lutscht Julia wie eine hungrige Katze unentwegt an dem harten Glied des Negers. Währenddessen sitzt die blonde Nutte unbeteiligt einfach nur neben ihnen auf der Dreiercouch und lächelt zufrieden. So bequem hat sie ihren Hurenlohn noch niemals verdient. Julia müht sich wirklich nach Kräften ab, den Neger endlich zum Orgasmus zu bringen, und sie darf nachher dann das Geld dafür einstreichen ...